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CALADMOR kehren mit einem neuen Album zurück!

Bereits das 2010 unter Twilight Zone Records erschienene Debüt-Album "Midwinter" wusste weitläufig zu überzeugen.
Mit der kommenden Nachfolgerscheibe ‚Of Stones And Stars‘ bleiben die Schweizer CALADMOR auf Kurs.

METALMESSAGE hat sich der Epic Folk Metal-Band für die kommende Album-Veröffentlichung als Promotion & PR-Partner angeschlossen.

‚Of Stones And Stars‘ wird im August 2013 erscheinen:

Sowohl für das Debüt "Midwinter" als auch für das kommende Werk "Of Stones And Stars" erhielten CALADMOR hochkarätige Unterstützung:
So konnten Chrigel Glanzmann und Päde Kistler von ELUVEITIE als Gastmusiker verpflichtet werden!

Chrigels Gastspiel wird auf den beiden neuen Tracks "Heralds Of Doom" (Uillean Pipes) und "Dawn Of The Deceiver" (Whistle & Uillean Pipes) zu hören sein!

Ebenso lieferte Joel Gilardini (The Land Of The Snow, Lunatic Fringe und Mulo Muto) seinen musikalischen Beitrag.

Der ebenso geheimnisvoll wie vertraut klingende Bandname bedeutet „dunkles Licht“.
Und genau dieses Paradoxon findet man in der vielschichtigen Musik des 2001 aus der damaligen Vorgänger-Band Pale entstandenen Quintetts wieder.

Erhebend epische Klänge, stramm peitschende Riffs und eingängig-originelle Melodien treffen auf die eindringlichen Gesänge von Frontfrau Babs und Drummer Maede.

Damit lassen die linientreuen Eidgenossen den Hörer durch philosophische Gärten wandeln und führen ihn durch die Wirren und Ranken von alten Mythen über taumelnde Höhen hinunter an den Rand dunkler Abgründe.

Nicht nur linguistisch, mit tief durchdachten Songtexten in Englisch, Deutsch, Mittelhochdeutsch und sogar Altisländisch, sondern auch stilistisch wird bei CALADMOR auf Abwechslung und auf Gegensätze gesetzt.
Und genau daraus entsteht der unverkennbare ‚Caladmorian Epic Folk Metal‘ der Schweizer Metal-Mystiker.

MEDIA FEEDBACK zu "Of Stones And Stars":

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CALADMOR online:

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Man kann MOLLLUST jetzt sogar persönlich unterstützen, um der Band einen Auftritts-Slot auf dem M'Era Luna Festival zu bescheren!

Empfehlt das Ensemble an die Festivalgänger auf der M'Era Luna-Pinnwand auf Facebook weiter und gebt der Formation eure Stimme!

Zum Voting gelangt ihr unter http://voting.meraluna.de
Einfach dort über das Bandbild gehen, auf voten klicken, E-Mail-Adresse angeben und auf den daraufhin zugesandten Bestätigungslink klicken.
Es ist eine einmalige Chance für MOLLLUST dort aufzutreten!

MOLLLUST - die in allen Belangen außergewöhnlichen Opera Metal-Feingeister huldigen einem der ewigen Großmeister der Klassik, Johann Sebastian Bach:

Nach der 2012 erfolgten Veröffentlichung ihres musikmedial sehr geschätzten Debütalbums "Schuld" meldete sich die Band am 17.03.2013 mit einem außergewöhnlich feinen Bach-Projekt zurück!

"Bach Con Fuoco" betitelt, bietet diese erneut liebevoll aufgemachte 4-Track EP jedoch keine typisch barocke Interpretation des Schaffens von Johann Sebastian Bach.

Vielmehr legen die geschmackvollen Leipziger Ästheten um Sängerin und Pianistin Janika Groß eine radikale Modernisierung der Bach-Werke vor:
Bach wird mit Stilmitteln späterer Epochen interpretiert und mit Metal-Esprit versehen!

MOLLLUST überzeugen dabei als verdiente Sieger der BachSpiele 2012 in Leipzig mit einem konsequentem Stilmix.

So folgt "Bach Con Fuoco" zwar exakt der feinen Linie von "Schuld", ist aber dank der Bach-Vorlagen noch stärker in der klassischen Musik angesiedelt.

METALMESSAGE legt dabei nach der erfolgreich verlaufenen Promo-Kampagne zum 2012er Debütalbum "Schuld" nur zu gerne nach und rührt die Werbetrommel einmal mehr kräftig für MOLLLUST und den neuen EP-Release.


(Foto: Frank Helbig)

Bereits die ersten Rezensionenen zu "Bach Con Fuoco" spiegeln das große Bemühen der Leipziger Musiker um Klasse und Anspruch wider:

9 / 10
"This EP is full of experience and professionalism. Fans of THERION, NIGHTWISH, WITHIN TEMPTATION, generally Symphonic or Opera Metal and there you have the visions of MOLLLUST…"
(Metal Temple)

9 / 10
"…wer ein bisschen experimentierfreudig ist und keine Scheu hat, sich auch mal mit "klassischem Opera Metal" auseinanderzusetzen, sollte sich "Bach Con Fuoco" nicht entgehen lassen."
(Powermetal)

8,5 / 10
"…it’s the overall quality of their music…"
Metal Soundscapes

8,5 / 10
Rock n' Heavy

8,5 / 10
"Mit „Bach Con Fuoco“ hat es die Band geschafft, eine schöne Mischung aus Klassik und Metal zu kreieren, wie sie nur selten zu hören ist."
(Metal4)

8 / 10
Heavy Metal Hell

8 / 10
"…if you like top notch executed classical compositions with metal edge then don't wait a second to get this twenty minutes long piece of music…"
(Terra Relicta)

8 / 10
"This EP is perfect for the fans of Opera or Symphonic Metal…"
(Metal Kaoz)

8 / 10
"Das Ensemble leistet mit den Instrumenten Großartiges…"
(Undergrounded)

8 / 10
Metalhead.it

8 / 10
Noizz

8 / 10
"…eine grandiose Mischung aus Metal und Klassik…"
(Rotting Hill)

4 / 5
All Around Metal

5,5 / 7
"…klingt höchst interessant und ansprechend."
(Earshot)

4,8 / 6
Via Nocturna

"Hier steckt richtig Herzblut drin…"
(Crossfire Metal)

"Bach Con Fuoco is a beautiful piece of classical artistry that makes for some very intelligent and majestic metal."
(Two Guys Metal Reviews)

"…ist MOLLLUST mit diesem anspruchsvollen Projekt erneut eine sehr interessante Begegnung zwischen Klassik und Rock gelungen, Bach Fan Jon Lord wäre sicherlich erfreut gewesen."
(Hooked On Music)

Das bisherige MEDIA FEEDBACK zum 2012 erschienenen MOLLLUST-Debütalbum "Schuld" spricht in diesem Kontext ohnehin eine deutliche Sprache:

10 / 10
Reviews From The Cave

99 / 100
Melodic Hard Rock Today

9 / 10
Powermetal

9 / 10
Metalcry

88 / 100
Concrete Web

85 / 100
Show Me Your Metal

8,5 / 10
Planet Mosh

8,5 / 10
Metal Soundscapes

8,5 / 10
Heavy Metal Hell

8,5 / 10
Rock'n'Heavy

8,5 / 10
"…based on opera soprano vocals, dreamy violins and piano lines, bombastic cellos, occasional male choirs, "Schuld" has also a pretty important Metal side…"
(Pest Zine)

4,5 / 5
Monsters And Critics

4 / 5
All Around Metal

4 / 5
Blunt

12 / 15
Legacy Magazin

12 / 15
My Revelations

8 / 10
Arte Metal

8 / 10
Metalhead

8 / 10
"Die Lieder sind gefühlvoll, durchdacht und vor allem werden die klassischen Instrumente wie Cello, Violine und Klavier auch live selbst gespielt und kommen nicht aus dem Computer. Wer also nichts gegen Opera Metal und hohen Gesang hat, der sollte sich MOLLLUST auf jeden Fall merken!"
(Metal4)

8 / 10
Terra Relicta

8 / 10
Noizz

8 / 10
Metal Temple

8 / 10
Des Kutschers Kunst

8 / 10
Medazzarock

8 / 10
Rotting Hill

8 / 10
Whiplash

9 / 15
Folkmetal

70 / 100
Zware Metalen

7 / 10
Metal Nose

7 / 10
Desctructive Music

"…far from the mainstream, MOLLLUST are proudly unique and wonderfully capable…"
(Sonic Abuse)

"…'Schuld' is simply enchanting…"
(Steffmetal)

"…bei wenigen neuen Bands hat man den Eindruck, dass sie in ihrem Schaffen nicht nur anbiedernd und strebsam, sondern auch authentisch sind…"
(Evil Rocks Hard)

"…this was just as good as I had hoped for it to be, the Wagner grandeur aside…"
(Battlehelm)

"…eine kleine Band, die Großes erschaffen hat…"
(Mindbreed)

"…für die erst kurze Zeit des Bestehens, wird hier ungewöhnlich professionell agiert…"
(Squealer Rocks)

"…'Schuld' is a pretty good album…"
(Femme Metal)

"…'Schuld' is one of the greatest symphonic metal albums that I have heard in a long time…"
(Two Guys Metal Reviews)

"…the album is amazing and is a pleasure to hear all the great talent combined…"
(Arte Mortifica)

"…zeigt die Sängerin Janika Groß die ganze Bandbreite ihres gesanglichen Könnens und beweist, dass sie einen wunderschönen Sopran hat…"
(Crossfire Metal)

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DARK SALVATION - elektrifizierender Melodic Death Metal aus dem Fürstentum Liechtenstein, verdammt eigenständig angelegt & spielkulturell bemerkenswert dynamisch in die Lauscher bretternd !!

Am 01. März 2013 ließen diese ambitionierten Liechtensteiner Krachlümmel den aufrüttelnden Album-Nachfolger "Der letzte Weg" von der Kette!

Mit dem neuesten VIDEO-CLIP zum Song "Eifersucht" zeigen diese Talente beeindruckend auf, dass ihnen Anspruch & Tiefgang sehr nahe am Herzen liegen!

Am 27. Februar war der neue Clip der Band sogar "Video Of The Day" auf dem deutschen TV-Sender UnArt:

2010 hauten die umgänglichen Jungs ihr extrem kantiges Debütalbum "Bärgthron" raus, welches nicht nur in der engeren Heimat der Band für heftigstes Headbanging sorgen konnte.

Für das aktuelle Jahr hat sich das außerordentlich richtungssichere Todesblei-Melodiker-Quintett ohnehin so einiges vorgenommen, vor allem in Sachen erhebliche Steigerung des Bekanntheitsgrades.

METALMESSAGE trägt dazu ebenso gerne wie massiv bei und wünscht DARK SALVATION der Band allerbestes Gelingen auf allen musikalischen Ebenen!

So ist die aktuelle Promotion & PR-Kampagne zum neuen Release in enger Kooperation mit der fünfköpfigen Formation in vollem Gange.

DARK SALVATION haben ihre außerordentlich tief gründende Musik sogar zum Dokumentar-Film "Ich sehe was, was Du nicht siehst" von Tino Wohlwend beigesteuert!

Die ebenso ernsten wie traurigen Themen Burnout & Depression betreffen immer mehr Menschen. Anstatt wie so oft lediglich die obligatorische Betroffenheit & Anteilnahme zu heucheln, wagen die Liechtensteiner Melodic Death Metaller jetzt den in solcherlei Form längst überfälligen musikalischen Aufschrei, um dieser fatalen Krankheit die verdiente Beachtung zukommen zu lassen.

Premiere des Films war der 16.03.2013:

MEDIA FEEDBACK zu "Der letzte Weg":

9 / 10
"…dunkel, melodisch und doch ein hartes Brett ist „Der letzte Weg“ geworden. Mit viel Können musizieren die Mannen…" (Medazza Rock)

9 / 10
"…die Jungs verarbeiten ihre Einflüsse erkennbar, aber gekonnt selbstbestimmt. Das macht mir dieses Album so wertvoll…" (Des Kutschers Kunst)

8,5 / 10
Arte Metal

8 / 10
Reviews From The Cave

8 / 10
Undergrounded

4 / 5
All Around Metal

7,5 / 10
Noizz

7,5 / 10
Satanarise

7 / 10
Time For Metal

7 / 10
Volumes Of Sin

"Thank God as there is still remain a few bands that was true devotion to Melodic Death Metal. Dark Salvation is one of them who are willing to continue the music that was abandoned by In Flames and Dark Tranquillity many years ago…"
(Sangwitok Zine)

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Musikalischer Zeitgeist:

In den 1930er Jahren hieß es, Blues sei das gefährliche Werk des Teufels.
In den 1940er Jahren hieß es, Jazz & Swing seien beängstigende Auswüchse des Teufels.
In den 1950er Jahren hieß es, Rock'n'Roll seien die bösen Klänge des Teufels.
In den 1960er Jahren hieß es, Beat sei die unreine Musik des Teufels.
In den 1970er Jahren hieß es, Rockmusik sei der verderbende Sound des Teufels.
Tja, und seit den 1980er Jahren heißt es, Heavy Metal sei eine diabolische Ausgeburt des Teufels.

Was der viel Gescholtene in früheren Jahrhunderten gehört hat, ist nicht offiziell bekannt. Scheint jedenfalls gerade in den letzten zehn Dekaden wirklich ziemlich musikalisch geworden zu sein, der ewig kecke Kerl...

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