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Interview: DIMMU BORGIR
Titel: Der Zauber der PersĂśnlichkeit

Das brandneue Opus Magnum „Grand Serpent Rising“ mit all seinen überraschend variabel errichteten Kompositionshöhen inmitten stringent strukturierter Kraftausbrüche degradiert die erneut achtjährige Album-Wartezeit seit dem nicht wenig umstrittenen Vorgänger „Eonian“ eigentlich eher zur Nebensache. Jedoch: Gerade mal zwei Longplayer in 16 Jahren - da hören Fans und Medien mangels Song-Masse umso neugieriger und genauer hin.

Frontteufel Shagrath lässt es allerdings vollkommen kalt, was dahingehend nun wieder ßber ihn und seine Band hereinbrechen wird, wie er eingangs frugal grinsend offenbart.

Dass er, seit mehr als drei Dekaden nicht nur äußerlich mit „Haut und Haaren“ dabei wie auch als Sänger immer noch passionierter Schwarzmetaller mit Leib und Seele, seit einigen Jahren nur noch handverlesene Interviews gibt, hievt das aktuelle Gespräch vermeintlich auf eine gewisse Privileg-Ebene.

Doch von zwischenmenschlicher Kälte, kalkuliert inszenierter Unnahbarkeit oder gar Arroganz ist der Vokalist noch immer maximal entfernt, wie sich wohltuend aufzeigen soll.

„Da wir bereits seit 2018 an den Liedern für dieses Album geschrieben und gearbeitet haben, fühlt es sich momentan für mich dennoch spannend an, damit nun endlich nach draußen zu gehen - nachdem alles darin zueinander gebracht, aufgenommen und produziert wurde. Ich erlebte dessen Werdegang als langen und auch schmerzvollen Weg - nun zu erleben, wie das fertige Resultat sich sozusagen auch in physischer Form erhebt, empfinde ich als immens belohnend.“

Schließlich hat sich die Arbeitsweise von ihm und Gitarrist Silenoz doch umfassend geändert seit ihren Anfängen, wie er bilanziert.

„Also, in den alten Tagen gingen wir es so an: ‚Wir machen ein neues Album, lasst uns voll darauf fokussieren für eine gewisse Zeit, damit alles nach Plan fertig wird!‘ Diesmal verhielt es sich dergestalt, dass wir weder irgendwelche Deadlines zu beachten hatten weder Label-Druck im Rücken spürten oder sonst bereits weit im Vorfeld auf irgendwelche festgesetzten Termine achten mussten. Irgendwie vergingen auch diese letzten acht Jahre sehr rasch und für einige Leute wird es den Anschein haben, als wären wir in dieser Zeitspanne irgendwie ‚weg‘ gewesen. Doch das Gegenteil ist der Fall: Ich und Silenoz waren durchgehend für Dimmu Borgir am Sinnieren und Werken, und zwar tagtäglich vom Moment des morgendlichen Aufstehens bis hin zum Bettgang - zu 100 Prozent fokussiert. Doch, wir sind auch älter geworden und haben neben der Band auch diverse andere Prioritäten wie Familie, Kinder etc. Daher beschleunigen wir schöpferische Belange nicht mehr.“


„Ich bin mit der Zeit so versiert im Home-Studio geworden, dass ich hier sogar meine Vocals völlig im Alleingang aufnehmen kann.“

(Shagrath entfaltet sich bestmöglich bei intimem Einsingen.) 


So wurden primär die neuen Lieder an sich kompositorisch fertiggestellt, erst dann begann die ganze restliche Administration zu „Grand Serpent Rising“, wie Studiobuchung, Release-Planung usw.

„Hinter uns liegt ein enormer Aufwand an Arbeit, um wirklich Abertausende von Ideen, Fragmenten, Details etc. zusammenzubringen, was wir vorab in unser beider Pre-Production-Studios heimisch absolvierten. Eigentlich sind es 50 Prozent von dem, was auf dem Album zu hören ist, die wir mit diesen Vorproduktionen zuhause erstellten. Ich bin mittlerweile so firm geworden darin, dass ich sogar meine Vocals alleine bei mir aufnehmen kann. Lediglich Darays Drums, seit 2008 bei uns als Live- und Session-Schlagzeuger und mittlerweile fest in der Besetzung, wurden extern aufgenommen.“

Ein sehr wichtiger Aspekt war dabei - neben vĂślliger Zeitdruck-Absenz - fĂźr Shagrath dabei, wie er sagt, dass er seine Vocals in vĂśllig vertrautem und gewohntem Umfeld aufnehmen konnte.

„Auf diese Weise kann man die sich Zeit lassen, die es braucht, um Bestmögliches zu erreichen, was mir insbesondere für dieses neue Album höchst wichtig war. Selbiges gilt im Weiteren auch für die Keyboard-Parts und das Instrumentelle an sich, inklusive den Song-Intros. Ich bin dafür bekannt, ein ausgesprochener Nachtmensch zu sein - so kamen mir auch diesmal die besten Einfälle und Song-Ideen wieder in den dunklen Stunden der Tage in den Sinn. Unser Produzent Fredrik Nordström hat da also auch gegenwärtig ganz recht, wenn er sagt, ich wäre ein ‚später Vogel‘ - ich komme morgens einfach nur ziemlich schwer in den Gang. Deswegen kam ich als Kind schon so oft viel zu spät zur Schule. [schmunzelt] In der Nacht blühe ich auf, während im am Tage eher nur existiere. [lacht] Als der gute Fredrik für mich tatsächlich Gesangaufnahmen von acht bis zehn Uhr morgens einplante, konnte ich das ja nur schlagartig mit einem ‚Hell, no!‘ ablehnen.“

Ganz anders dagegen verhält es sich diesbezßglich bei Silenoz, wie Shagrath seinen brßderlichen Partner-in-Crime hervorhebend wertschätzend beschreibt.

„Der liebt es, superfrüh aufzustehen und entsprechend zeitig startklar zu sein - oftmals möchte er am liebsten bereits um acht Uhr abends in die Federn zu sinken. Ich finde, das beispielsweise beschreibt auch gut, wie verschieden wir zwei partiell doch eigentlich im Kern sind, was wichtig ist, um die gemeinsam gemachte Musik pulsierend und vital zu halten. Schließlich brachten wir seit jeher intentional krasse Gegensätzlichkeiten und harsche Kontraste in unserer individuellen Klangwelt zusammen.“

„Ich lasse mich gerne überraschen, wenn Songs auf Alben überraschend unterschiedlich sind.“
(Shagrath präferiert das Unvorhersehbare.)

Dimmu Borgir waren gemeinhin nie eine reine Black-Metal-Formation, wie der Sänger entschlossen postuliert.

„Genauso wenig wie wir ‚dies oder das‘ waren und geblieben sind. Und wir ließen uns auch nie etwas vorschreiben. Als ich mit Silenoz 1993 damit begann, unsere allerersten Tapes mit eigenen rein instrumentellen Versuchen aufzunehmen, hegten wir keinerlei Absichten, uns damit in Genre-Raster oder Stilmuster hinein zu begeben. Würde ich mir diese Tapes heute anhören, würde ich zu der Feststellung gelangen, dass sich unsere damalige Musik durchaus ein klein wenig wie eine Art ‚Dark-Gothic-Vibe‘ anhört - in der Art, wie die Italiener Monumentum es früher gemacht haben. Mit der nachfolgenden Zeit hat es sich dann bei uns zu etwas anderem entwickelt, was aber stets gänzlich unumwunden und direkt aus dem Innersten heraus geschah. So bin ich, um ehrlich zu sein, sehr stolz auf unsere neue Veröffentlichung. Es ist in der Tat ein langes Werk, mit 13 Tracks, und die Songs sind sehr abwechslungsreich geworden - das hat sich so entwickelt, weil wir eben schon 2018 mit allem begannen. Genau diese Abwechslung steht aber für das, was ich selbst schon immer gerne hatte bei anderen Bands, die ich mir selbst anhöre. So ist auch der Albumtitel sinnbildlich zu verstehen: Eine Schlange muss sich häuten, muss sich ihrer alten Hülle erst entledigen, um weiter wachsen zu können. Wir blicken also nicht zurück, sondern rein nach vorne. Ich werde gerne überrascht von Platten, auf denen nicht jeder Song wie der andere daherkommt. Ich möchte punktuell am liebsten einfach erst gar nicht ahnen bzw. wissen, was als nächstes passiert. Dennoch ist es hinsichtlich unseres Albums insgesamt eher schwierig für mich zu beschreiben, so muss man es sich am Besten einfach selbst anhören, um dann zu einer individuellen, persönlichen Einschätzung gelangen zu können. ‚Grand Serpent Rising‘ ist trotz aller Variation immer noch Dimmu Borgir.“

Ebenso bemerkenswert ist fßr ihn der Fakt, wie bestätigend zu erfahren ist, dass der neue Fulltimer de facto alle drei Dekaden der Bandhistorie musikalisch abdeckt.

„Ja, ist es sind Elemente aus sämtlichen zeitlichen Perioden zu vernehmen, seit es uns überhaupt gibt. Dies hat sich auf ganz natürliche Weise so ergeben, weil die Lieder gewissermaßen einfach danach ‚verlangten‘. Ich konnte dafür erneut auf aberhunderte von Riffs in meinen über die vielen Jahre entstandenen Sound-Archiven zurückgreifen. Die brauchbarsten Ideen bewahre ich darin auf und durchforste sie im Bedarfsfalle, was oft unbändig viel Zeit braucht, bis ich dabei Passendes auffinde. Und bei Silenoz verhält es sich exakt genauso. Wir wissen schon, warum wir das so handhaben. Denn, es ist doch so: Immer dann, wenn man sich mit einer gewissen Vision bzw. Vorstellung hinsetzt, um einen ganz bestimmten Song zu schreiben, dann kommt am Ende etwas völlig anderes dabei heraus - ich selbst weiß das aus vielerlei Erfahrungen. Erst einmal angefangene Lieder beginnen sehr schnell ein unkontrollierbares Eigenleben.“

„Wenn man sich bei uns langjährig auskennt, wird man auf dem neuen Album sogar Elemente entdecken, wie wir sie auf ‚Stormblåst‘ in 1996 verwendeten.“
(Shagrath steht gänzlich zu seiner musikalischen Vergangenheit)

So sind auf „Grand Serpent Rising“ viele der typischen Signaturen zu entdecken, was das logische Resultat der engen Zusammenarbeit mit Silenoz ist. „Wenn wir kooperieren, vermischen wir unsere Ideen, die dann automatisch zu Dimmu Borgir werden. Wir erleben das jedesmal aufs Neue wie eine Art Magie. Nehmen wir als passendes Beispiel dafür die erste Single aus dem Album, ‚Ulvgjeld & Blodsodel‘: Wenn man firm in unserer Historie ist, wird man darin sogar Elemente hören, wie sie auf dem 1996er ‚Stormblåst‘-Album vorkommen - eine Menge an analog aufgenommenen Piano-Vibes, und die Riffs in den Strophen erinnern einen mit ihren eher simplen Grooves ja auch nicht gerade wenig und völlig zurecht an Bathory während der ‚Blood Fire Death‘- und ‚Hammerheart‘-Zeiten. Erneut also eine Mixtur als verschiedenen Kategorien.“

Oder „Shadows Of A Thousand Perceptions“, was von ihm als der erste Song genannt wird, für den er sich mit Silenoz im Vorfeld zusammentat.

„Dieser steht jedoch als einer der letzten Songs in der Tracklist des Albums - und die Hälfte der Nummer kam bereits schon in 2018 zusammen. Der zweite Song, an dem wir gemeinsam arbeiteten, war dann ‚Phantom Of The Nemesis‘ - wenn ich mir den jetzt anhöre, mutet er mir eine alte Komposition an, während er für die Außenwelt ein völlig neues Lied darstellt. Der Punkt ist: Wir sind anhaltend mit neuem Material beschäftigt, doch dabei durchgehend ohne ein konkretes Ziel.“

Auch diesmal durften andere Bandmitglieder durchaus Ideen neben ihren spielkulturellen Eigenheiten einbringen, wie ergänzt wird.

„Dies verhielt sich an jedem Punkt unserer Existenz so, auch wenn letztlich Silenoz und ich final entscheiden, was dann auf einem Album landet. Über die Jahre wechselte unser Line-Up bekanntlich kontinuierlich, was die jeweilige, individuelle Unterschiedlichkeit unserer Veröffentlichungen ebenfalls plausibel zu erklären vermag. Für ‚Grand Serpent Rising‘ trug unser neuer Gitarrist Damage Karlsen, welcher Galder seit 2024 ersetzt, mit seinem speziellen Hardrock- und Heavy-Metal-Hintergrund zu nennenswert signifikanter Frische bei. Das passt auch menschlich hervorragend, schließlich machte ich mit ihm bereits in meinem Nebenprojekt Chrome Division von 2012 bis 2018 zusammen Musik. Exzellent, dadurch bleibt unsere Musik lebendig. AC/DC oder Iron Maiden zum Beispiel können verständlicherweise nicht großartig aus ihrer beider Stilistik ausbrechen, doch genau das ist für eine Band wie Dimmu Borgir eminent wichtig - auch wenn insbesondere der engstirnige Teil der Metal-Community es ziemlich schwer damit hat, Veränderungen bei ‚ihren’ Bands hinzunehmen und zu akzeptierend zu respektieren. Ich kann das als Open-Minded-Person einfach nicht nachvollziehen. Für mich ist und bleibt gute Musik eben gute Musik.“


„Das ‚erst Mal‘ hinterlässt immer den nachhaltigsten Eindruck. So bevorzuge ich die ersten vier, fünf Bathory-Alben, wenn es um diesen Namen geht.“
(Shagrath kennt und verfolgt seinen eigenen Hörgewohnheiten.) 


Es kommt seines Erachtens bzw. auch seiner persönlichen Erfahrung nach immer darauf an, mit welchem Album jemand zu einer Band stößt. „Der Erstkontakt wird wohl immer den prägnantesten und nachhaltigsten Eindruck hinterlassen. Ich kenne dies ja auch nur allzu gut von mir selbst - so bevorzuge ich die ersten vier, fünf Bathory-Alben, genauso wie ich oftmals Debütalben auf Dauer generell am meisten mag und bevorzuge.“

Bei seiner vertieften RĂźckbesinnung auf die vielen Jahre kommt Shagrath, der dieses Jahr noch seinen 50. Geburtstag eintĂźten wird, an einen Punkt, der ihm deutlich merklich ziemlich nahe am Herzen liegt.

„Anfänglich war es für Dimmu Borgir noch etwas außergewöhnlich Besonderes, ein eigenes Album zu veröffentlichen, denn nicht viele Bands aus unserer Gilde konnten das ja damals für sich verbuchen. Dann kam das Internet und mannigfaltige Neuerungen und Veränderungen. Heute kaufen sich die Leute sehr viel weniger bis gar keine Platten mehr, doch umso mehr ‚Meinung‘ scheinen nicht wenige zu haben und mit wenig Manieren in den Kommentarspalten der sozialen Medien auszuleben. Es wird Bullshit abgelassen über Dinge und Angelegenheiten, von denen dabei weder Ahnung noch Kenntnis vorhanden ist. Eine Band wie Dimmu Borgir ist natürlich ein leichtes Ziel für derlei Menschen, was mich hin und wieder schon ein wenig traurig werden lässt, auch wenn ich derlei Kontext so gut es geht von mir fernzuhalten versuche. Eine ganze Menge an Leuten beschwert sich ja schon, bevor sie selbst überhaupt einen Song von uns gehört haben. Das ist so durch die breit und frei genutzten Möglichkeiten eben zur Realität geworden, auch für Musiker. Ich stehe diesem Treiben alles andere als interessiert gegenüber, doch müssen wir als Musikgruppe und auch ich als Künstler in der Gegenwart ja eine eigene Social-Media-Präsenz haben, sonst dominieren die ganzen - zunehmenden - infamen Fake-Profile. Deswegen muss ich hin und wieder ein neues Foto darauf posten; doch, um ganz aufrichtig zu bleiben, ich beschäftige mich nicht - mehr - mit den zahllosen und mannigfaltigen Reaktionen. Ich bin schon so dermaßen lange ‚dabei’, habe einen großen Wissenshintergrund und kann daher Kids nicht ernst nehmen, die sich gebrauchte Gorgoroth-Shirts auf Temu kaufen, damit herumposen und mir vorschreiben wollen, wie unsere Musik zu sein und zu klingen hat, um es mal so zu sagen. Ich bevorzuge so viel mehr mein eigenes Leben, das ‚echte Leben’, wie ich es nenne.“

„Musik zu erschaffen, ist nicht etwas, was man macht, sondern etwas, das man ist.“

(Wenn Shagrath über sich als Kreativen selbst philosophiert, ist der Fokus glasklar.)

Musiker zu sein und Musik zu kreieren, ist fĂźr ihn und Silenoz eben so gar nicht etwas, was man macht, wie Shagrath entschlossen preisgibt - sondern einzig etwas, das man tief drin in sich selbst ist, ganz egal was passiert.

„Nur das zählt für uns, wenn es darum geht, unsere Kunst zu kultivieren - was immer andere darüber auch denken oder urteilen mögen. Die Zeiten haben sich eben geändert, auch in dem Kontext leider zumeist zum Schwierigen. Doch das schiebe ich nur zu gerne beiseite und freue mich auf den für mich ‚heiligen‘ Moment, wie ich es nenne, wenn ich nach jahrelanger und vielfach aufwändiger Arbeit schließlich als Urheber ein fertiges Album in meinen Händen halten darf. Der magische Moment, wenn ich die Schutzfolie entferne, mir alles ansehe etc. - ich habe dieses Feeling niemals verloren. Als ich jung war, ging ich oft in den Plattenladen bei uns hier und kaufte mir Alben allein wegen dem Cover-Artwork, was manchmal ein Treffer war und manchmal eben nicht. Doch ich verfiel nicht in verdammtes Geheule, wenn es eben einmal nicht das großartigste Werk auf der ganzen Welt war.“

Im Herbst geht es mit seinem langjährigen - tatsächlich bereits schon seit den 90ern - Busenfreund Nergal und dessen Combo Behemoth auf gemeinsame, schwergewichtige Doppel-Headliner-Tour durch Europa unter dem programmatischen Banner „In League With Satan“ - beide Haupt-Acts kündigten bereits so einiges Verheißungsvolles dazu an. 



Die schwedischen Haudegen von Dark Funeral als perfekt passende Special Guests sind bei diesem dreifaltigen Veteranenverbund auch mit von der nicht nur unheilig doch so erstaunlich vielfach Ăźbereinstimmenden Partie.

Als die exklusive Dimmu-Corpsepaint-Seife (!) im letzten Dezember offiziell zum Verkauf angeboten wurde, entsann ich mich derjenigen, welche die Dunklen Beerdigungspriester vor einiger Zeit als „Lord Ahriman Soap“ zu einem stolzen Preis präsentierten. Nun, mit Satan kann man schon längst niemand mehr erschrecken - doch erschreckend gute Musik ist sowieso zeitlos, das wissen alle Beteiligten ganz genau.

Š Markus Eck, 09.05.2026

Photo Credit: Stian Andersen

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